LebensKunst

 

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Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören,

ein gutes Gedicht lesen,

ein treffliches Gemälde sehen und,

wenn es möglich zu machen wäre,

einige vernünftige Worte sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe

Die Kunst ist es, die das Schöne sucht, das Wahre, den Sinn. Das, was unsichtbar ist. Das, was den Menschen formt, ihn wachsen lässt, ja, über sich hinauswachsen. Ihn zum Klingen bringt, ihm die Seele bunt färbt, den Alltag und das Grau aus der Seele wäscht.

Jeden Tag beginne mit einem Gang durch den Garten, ob durch Eis und Schnee oder ein Blütenmeer. Mit dem Blick in den Himmel, der uns umsonst gegeben und geschenkt. Ein Lied in den Ohren, Sonntagshymnen. Fern ab von Hektik, Misstönen, von Disharmonien.

Worte sprechen verbindet. Menschen, die dies verweigern, verharren auf ihren Positionen. Bleiben stecken in ihrer Abwehr, verkümmern, ersticken.

Ein treffliches Gemälde anzuschauen erfüllt, macht glücklich. Ein treffliches Gemälde zu erschaffen hinterlässt Spuren, trägt durch alle Höhen und Tiefen. 

Geh hinaus in den blühenden Garten, male ein Bild, schreibe ein paar Zeilen und rette die Zeit, die nie wieder dieselbe sein wird.

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